Giardien

10 Jahre hatten wir in unserer Zucht nicht ein einziges Mal ein Problem mit Giardien. Und mit einmal waren im P-Wurf zwei Welpen betroffen und beim Q-Wurf war es der komplette Wurf, der nach Auszug ins neue Heim dann Durchfälle bekam und positiv auf Giardien getestet wurde. Wir schlußfolgerten, dass sie es von uns mitgebracht haben und haben natürlich die Welpen und unsere Großen mit Panacur behandelt.

 

Ich fragte mich aber, warum wir auf einmal diesen scheinbar so massiven Befall hatten und habe Studien gesucht und gewälzt und Kontakt zu Parasitologen in Instituten und Universitäten, sowie niedergelassenen Tierärzten mit Spezialisierung auf Parasitologie aufgenommen.

 

Die Erkenntnisse hieraus und auch aus dem Behandlungsverlauf der Welpen sind vielfältig und relativieren die Panikmache rund um Giardien.

 

Sicherlich erhebe ich keinen Anspruch darauf in irgendeiner Weise maßgeblich Empfehlungen für die Behandlung von Giardien geben zu können. Solltet Ihr ein Tier mit dem Befund haben, dann geht zu Eurem Arzt, informiert Euch selbstständig und entscheidet dann, was ihr tun möchtet.

 

Ich möchte aber unsere Erfahrungen einmal mitteilen. Nicht mehr und nicht weniger!

 

Hierzu einmal die Basis… was sind Giardien? Wo kommen sie vor?

 

Sie sind kleine Einzeller und gehören zu den Protozoen. Giardien setzen sich im Darm an die Darmschleimhaut und heften sich mit einer Art „Saugnapf“ an ihrer Unterseite dort fest. Hier entziehen sie dem Nahrungsbrei den Zucker und die Nährstoffe (bei starkem Befall ist vor allem ein starker B12-Mangel nachweisbar). Bei lange anhaltendem Befall kommt es so zur Mangelernährung des Wirtes und die Darmschleimhaut wird stark gereizt und je länger der Befall anhält, auch nachhaltig geschädigt.

 

Sie vermehren sich durch Zellteilung und zur Verbreitung schliessen sich immer zwei Giardien in einer Hülle zu einer Zyste zusammen und diese wird dann mit dem Kot ausgeschieden. Die Verbreitung findet immer fäkal-oral statt, also Ausscheidung mit dem Kot und Aufnahme der Zysten mit der Nahrung oder dem Wasser oder durch Schmierinfektionen! Allerdings unterliegen diese Zystenausscheidungen dem Entwicklungszyklus der Giardien und so werden nicht immer welche ausgeschieden, was je nach Untersuchungsmethode zu einem vermeintlich negativen Befund führen kann. Es gibt die Laboruntersuchung in der via Mikroskop wirklich die einzelnen ausgeschiedenen Zysten und/oder Giardien ausgezählt werden. Und dann gibt es die ELISA-Schnelltests beim Tierarzt, die allesamt auf das Antigen testen. Diese Tests sind insofern zuverlässiger, als dass das Antigen auch nachweisbar ist, wenn mit dem Kot keine Zysten ausgeschieden werden. Der Antigennachweis ist der Nachweis der Immunreaktion des Hundes auf die Giardieninfektion. Jedoch ist zu beachten, dass es nach überstandener Giardieninfektion noch etwa 30 Tage dauert, bis das Antigen nicht mehr nachweisbar ist. Hier kann es also zu einer falsch positiven Interpretation kommen obwohl die Infektion schon überstanden ist.

 

Um zu verstehen, wie vielfältig die Ansteckungsmöglichkeiten sind, ist, so denke ich, erst einmal wichtig über die Verbreitung von Giardien zu sprechen. Es gab und gibt vielfältige Studien von Laboren, die eingesandte Kotproben auf Giardien testeten, Studien der Landwirtschafsministerien, von Universitäten und und und. Giardien sind ein anhaltend die Wissenschaft interessierendes Thema. Denn sie sind weltweit, der bei Menschen, Haustieren, Nagern, Amphibien, Reptilien, Vögeln… am Häufigsten vorkommende Darmparasit.

 

Um nur einige wenige Beispiele zu nennen: in einer klein angelegten Untersuchung in Chinchilla-Zuchten wurden von 195 eingesandten Kotproben mittels ELISA-Antigentest 130 Proben positiv auf einen Giardienbefall getestet.

In der Schweiz gab es eine Untersuchung an 815 Kälbern und 382 Schaflämmern, bei der eine Durchseuchungsrate zwischen 23 und 29% festgestellt wurde.

Das Labor Laboklin untersuchte 15.595 Kotproben von Hunden und 7.045 von Katzen. Nach Giardien-ELISA-Test von ProsSpec stellten sie eine Durchseuchungsrate von 24,5% bei den Hunden und 15,9% bei den Katzen heraus. (Die Proben waren übrigens NICHT wegen etwaiger Symptome und des Verdachts auf Giardien eingesandt worden.) Die Vergleichsuntersuchung mittels ELISA-Antigentests Snap Giardia brachte 25,5% der Hunde und 16,3% der Katzen als befallen hervor. Interessant ist, dass die mikroskopische Vergleichsuntersuchung (also die visuelle Suche nach Giardien oder Giardienzysten) nur einen positiven Befund für 9,3% bzw 4,96% hervor brachte. Ein ELISA-Schnelltest sollte also immer vorgezogen werden, da hier das Antigen bestimmt wird, welches auch ausgeschieden wird, wenn gerade keine Giardienzysten ausgeschieden werden.

 

Eine Untersuchung von mehr als 150 US-amerikanischen Tierheimen brachte eine Befallsrate von weit über 60% und sogar bis zu 100% hervor.

Und bei Untersuchungen von Jungtieren (Hunde- und Katzenwelpen) in Deutschland kam man auf eine Befallsrate von bis zu 70%. Eine absolut erschreckend hohe Zahl!

 

Untersuchungen von Menschen ergaben einen positiven Befund bei 25% der Kinder und 10% der Erwachsenen. Dies für diejenigen, die in einer gemäßigten Klimazone (so wie wir) leben. Je wärmer oder auch tropischer es wird, umso größer die Befallsraten.

 

Grundlegend ist die Erkenntnis, dass wir wohl tagtäglich mit Giardien leben und in Kontakt kommen. Jeder von uns, wird eine Giardieninfektion mehr oder weniger symptomlos überstehen, wenn sein Immunsystem gut funktioniert. Und wir werden uns wohl unser ganzes Leben hindurch immer wieder mit ihnen „anstecken“. Falls man sie nicht fast schon als „normalen Darmbewohner“ bezeichnen sollte, bei dieser Vorkommensrate… denn nun kommt das erschreckendste Ergebnis aller Studien: in deutschen Abwasserproben wurden bis zu 80.000 Zysten pro Liter nachgewiesen und in aufbereitetem TRINKWASSER bis zu 1.000 Zysten pro Liter! Trinkwasser… und in Tests kam man zu den Ergebnis das die Aufnahme von 10 Zysten für einen nachhaltigen Befall reicht. Und dann haben wir 1.000 Zysten die mit jedem Liter aus dem Wasserhahn kommen… na danke! Ich hab mich über die Jahre zwar damit abgefunden, dass sie so häufig vorkommen, aber ich finde das mit den Trinkwasser wirklich ausgesprochen widerlich!

 

So haben wir also schon mal die erste Ansteckungsmöglichkeit: unser Trinkwasser… aber wie geht es noch? Nun, Vögel gehören mit zu den häufigsten Überträgern, bzw deren Kot. Gerade Hunde knuspern, aus welchem Grund auch immer, Vogelkot gerne vom Gehweg, was man ihnen wegen der Giardiengefahr immer verbieten sollte. Durch die auch hohe Verbreitungszahl in der Landwirtschaft und Düngung der Felder mit Ausscheidungen der Tiere, finden sich auch Zysten auf Feldern und im Boden, sowie im Grundwasser. Hat ein infizierter Hund Kot abgesetzt und es regnet, werden Zysten vom Regenwasser großflächig verteilt und wir könnten sie z.B. an den Schuhsohlen mit in unser Heim bringen. Nicht abgewaschenes, ungeschältes Obst oder Gemüse gehört auch zu einem häufigen Überträger und sogar die Übertragung durch Fliegen wurde nachgewiesen. Sie begegnen uns also wirklich überall.

 

Damit möchte ich auch ein wenig die immer wieder aufkommende Panikmache in Gruppen und Foren relativieren. Ein Giardienbefall sagt nichts über die Sauberkeit oder die Gesundheitsfürsorge Eures Tierschutzvereines, Tierheimes, Züchters oder Freundes aus. Dafür sind sie einfach zu häufig vorkommend und auch zu resistent. Die Zysten können in kühler, feuchter Umgebung bis zu 4 Monaten aktiv und ansteckend bleiben. Erst bei Erhitzung über 60 Grad oder in sehr trockener, warmer Umgebung gehen sie relativ schnell kaputt.

Ein Giardienbefall, bei dem körperliche Symptome (übel riechende, helle, schleimige Durchfälle, teils blutig) auftreten, sagt jedoch sehr wohl etwas über das Immunsystem des Tieres aus…

 

Nun kommen sie aber in der Tat überall vor und sehr wahrscheinlich kommen wir alle und unsere Tiere nahezu täglich mit ihnen in Kontakt. Warum gibt es aber dann mal ein infiziertes Tier mit Symptomen und mal nicht? Hier kommen wir jetzt zu dem, was ich durch den Austausch mit den Parasitologen erfahren habe und was meinen Umgang mit Giardien grundlegend geändert hat.

 

Natürlich war meine größte Frage an die Fachleute, warum wir 10 Jahre lang „Ruhe“ hatten und nun mit einmal so einen scheinbaren Ausbruch an Giardieninfektionen. Hierzu lautete die übereinstimmende Meinung: sehr wahrscheinlich haben wir (und jeder andere Tierhalter, Züchter, Tierheim…) schon immer „Probleme“ mit Giardien. Nur sind die vorangegangenen Würfe wahrscheinlich den Giardien ausgesetzt gewesen zu einem Zeitpunkt an dem ihr Immunsystem schon sehr kompetent war und deswegen ist es nicht aufgefallen. Hä?

 

Also von vorne… mal alles, was ich durch die Wissenschaftler erfahren habe.

Jeder von uns und jedes unserer Tiere wird früher oder später mit Giardien in Kontakt kommen. Ist das Immunsystem schon kompetent genug, wird die Infektion gar nicht bemerkt oder es gibt vielleicht 1-2 Tage unerklärlichen Durchfall, der dann mit einmal wieder weg ist. Das Immunsystem reagiert dann auf den Parasitenbefall, die Darmschleimhaut verändert sich und die Giardie kann sich nicht mehr an der Darmwand festsetzen und wird ausgeschieden.

Hat das Immunsystem einmal gelernt, wie es mit dem Parasiten umgeht, ist das Tier, der Mensch fortan immun gegen den Befall. Wird der Körper erneut infiziert, gibt es die Immunreaktion und der Parasit wird ausgeschieden. In dieser Zeit ist ein ELISA-Schnelltest dann positiv, da ja das Antigen durch die Immunreaktion nachweisbar ist. Eine Behandlung ist aber nicht notwendig, da ja das Immunsystem schon alles Notwendige getan hat.

In unserem Fall muss man von 2 möglichen Ursachen, für die massiven Symptome, ausgehen. Entweder waren die Welpen zu einem besonders frühen Zeitpunkt der Giardieninfektion ausgesetzt und ihr Immunsystem war noch nicht stark genug diese zu bekämpfen und so war der Befall dann ausserordentlich stark und immunschwächend. Oder das Immunsystem der Mutter war nicht fit genug und hat somit auch eine eher schlechte Basis für das Immunsystem an die Welpen weitergegeben. Bezeichnend war, dass bei uns noch alles in Ordnung war, dann aber der Auszug die Tiere so gestresst hat, dass das Immunsystem nicht mehr richtig funktionierte und die Giardien sich vermehren konnten. Dies ist übrigens häufig der Fall, wenn ein Welpe beim Züchter aus- und in sein neues Heim einzieht. Schon deswegen wünschen wir uns immer, dass die neuen Eltern möglichst häufig zu uns kommen und der Welpe sie so schon gut kennt, wenn er auszieht. Dann ist der Stress durch die Trennung von seiner Familie ein wenig milder.

 

 

Nun sah unsere Behandlung natürlich so aus, wie es die Tierärzte empfehlen: wir gaben den Welpen und den Großen über einen längeren Zeitraum Panacur. Danach sollte der Befall dann weg sein. Dem war aber nicht so. Alle Welpen wurden darüber hinaus wiederholt positiv getestet. Einige zeigten diverse Symptome, die auf eine stark belastete Leber hinwiesen.

Eine Welpenmama ging mit dem Zwerg sofort nach dem ersten Panacur-Durchgang zur Heilpraktikerin, die quasi die Hände über dem Kopf zusammen schlug ob der Behandlung. Sie leitete sofort eine Behandlung ein, die darauf abzielte das Immunsystem zu stärken, die Leber zu entlasten und die Darmflora aufzubauen. Und der Welpe reagierte darauf hervorragend. Woraufhin auch die anderen zum Heilpraktiker gingen.

 

Es war erstaunlich, wie gut alle Welpen auf die natürliche Behandlung reagierten und wie schnell, nämlich am nächsten Tag nach Beginn, die Durchfälle weg waren und der Welpe wieder fitter erschien. Natürlich kann ich nicht mit Garantie sagen, dass dies an der natürlichen Behandlung lag. Möglich wäre auch, dass das Immunsystem wieder Fahrt aufnahm und alles regulierte. Dennoch, da alle so reagierten, führe ich persönlich es darauf zurück. Meine Meinung wurde unterstützt durch einen Wissenschaftler in einem deutschen Institut, der mit sagte, Panacur bekämpft die klinischen Symptome der Giardiose, nicht aber die Infektion an sich in ausreichendem Maß. Es reduziert eine zeitlang die Ausscheidung von Zysten. Da aber in der Umgebung oftmals eine recht hohe Kontamination mit Zysten besteht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Welpe sich wieder infiziert sehr hoch! Es sei auch sehr unwahrscheinlich, dass Panacur überhaupt in der Lage ist, Giardien im Körper zu abzutöten.

 

Ist das Immunsystem aber zu dem Zeitpunkt nach der Panacurgabe oder nach Neuinfektion stabiler, wird es die Infektion bekämpfen. Meine Schlussfolgerung hieraus: ja, bei starken Symptomen KANN man  medikamentös behandeln, jedoch würde ich persönlich nicht wieder zu Panacur greifen, sondern zu Medikamenten zur Linderung der Symptome. Konzentrieren würde ich mich auf einen konsequenten Aufbau des Immunsystems, konsequente Hygiene und, wenn nötig, Linderung der Symptome wie Durchfall oder Bauchweh durch gezielte, hierauf abgestimmte Medikamente.

 

Denn mehrfach bekam ich von den Wissenschaftlern gesagt: die Giardien verschwinden nicht, weil sie durch die Medikamente bekämpft wurden, sondern weil das Immunsystem gelernt hat sie zu bekämpfen. Das Immunsystem muss eine adäquate Strategie finden, sie zu bekämpfen und dafür benötigt es unter Umständen Zeit.

 

Meine Theorie, warum es bei konsequent mit Panacur oder Metronidazol behandelten Welpen oftmals zu massiven und vor allem wiederholten Rückfällen kommt: Die Medikamente greifen so massiv in den Organismus ein, dass sie das Immunsystem zusätzlich schwächen. Sie zerstören die Darmflora, wovon ja das Immunsystem maßgeblich abhängt. Darum sind wahrscheinlich gerade über längere Zeit medikamentös behandelte Tiere oft mehrere Monate bis zu 1,5 Jahren damit beschäftigt, die Biester los zu werden. Die Wissenschaftler, die sich bei mir zurück gemeldet haben, waren sich darin einig, dass ein gezielter Immunaufbau das Tier sehr viel besser unterstützt. Zu homöopathischen Mitteln oder Kräuter-Mineralstoff-Mixturen haben sie verständlicher Weise keine Aussage getroffen. Geht ja ein wenig entgegen deren Ausrichtung… ;-) Aber sie sind auch nicht dagegen. Dazu gibt es halt keine belegbaren Erkenntnisse.

 

Noch einmal: niemand konnte mir bestätigen, dass eines der gängig genutzten Medikamente Giardien wirklich töten würde! Bestätigt haben sie aber, dass ein gutes Immunsystem ausschlaggeben für die Gesundung ist. Für mich heißt dies: Das einzige Mittel gegen diesen Parasiten ist ein starkes Immunsystem. So werden wir fortan nur auf den Aufbau des Immunsystems setzen und dies auch empfehlen, wenn unsere Welpeneltern uns fragen.

Für uns kommt ein Mittel wie Panacur (oder gar Metronidazol, welches in Tierversuchen hochgradig karzinogen war!) nicht mehr in Frage. Vor allem, nachdem wir gesehen haben, wie großartig die Welpen auf die natürlich Behandlung reagierten.

 

Wir arbeiten seit dieser Erfahrung mit einer Heilpraktikerin zusammen, die uns hilft, die Immunsysteme unserer Hündinnen stark zu halten und die auch die Welpen ab Geburt begleitet und mit den entsprechenden Mitteln versorgt. Und das würde ich auch immer jedem empfehlen, der mich um Rat fragt.

 

Letztendlich schaut es wohl so aus, dass wir eine Infektion mit Giardien nicht verhindern können. Wir als Züchter müssen bedingungslos für Gesundheit und Fitness unserer Tiere sorgen und dürfen nur belegen, wenn die Mutterhündin uneingeschränkt und nachweislich gesund ist. Ihr Immunsystem muss also belastbar sein. Und wir müssen auf strikte Hygiene achten.

Das einzig adäquate „Mittel“ gegen Giardien ist also ein gesundes Immunsystem. So heißt es Immunsystem stärken, Immunsystem stärken, Immunsystem stärken.  Ein hochwertiges Futter, viele Spaziergänge, höchstmögliche sportliche Fitness (wenn Wauz Spaß dran hat und gut genug dafür atmet: Agility und Co) und ordentlich Dreck fressen lassen… das Immunsystem muss belastet werden, damit es aktiv bleibt und in der Lage ist, schnell zu reagieren. Nichts wäre kontraproduktiver, als den Hund hygienisch rein zu halten. Ein Immunsystem muss lernen dürfen!

 

Und ein funktionierendes Immunsystem basiert zu großen Teilen auf einer gesunden Darmflora. Hier geben wir milchsaures. Also Sauerkraut, Brottrunk… medikamentös kann man mit Perenterol arbeiten. Auch eine Kur mit Echinacea kann die Entwicklung des Immunsystems gut unterstützen. Wir folgen hier im Zweifelsfall nun unserem Bauchgefühl und gehen zur Heilpraktikerin, wenn wir Unterstützung benötigen.

 

Und haben wir noch einmal einen Giardienbefund, dann würden wir mit natürlichen Produkten arbeiten. Es gibt etliche Ansätze, wahrscheinlich würden wir es erst einmal mit den Produkten von Pernaturam probieren. Auch Giardex soll sehr gut helfen, wenn ein aktuer Befall besteht. Gegen Durchfall gibt es bei uns schon immer geriebenen Apfel und wenn der Wauz Bauchweh hat, gibt es ein Wärmekissen und etwas um die Krämpfe zu lösen. Kontinuierlich werden wir das Immunsystem unterstützen und auch den Welpen zum frühestmöglichen Zeitpunkt hier homöopathisch Unterstützung geben.

 

Monja Balzer


P.S. Sehr gute Informationen zu Giardien gibt es auch im Blog, eines von mir sehr geschätzten Tierarztes, Herrn Dr. Rückert:

Giardien bei Hund, Katze und Mensch: Auf dem Weg zur Weltherrschaft?



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