HD - Hüftgelenksdysplasie

Die 5 wichtigsten Punkte zum Thema Hüftdysplasie (HD)

  • Hüftgelenksdysplasie ist eine erblich bedingte Erkrankung, die sich zwar nicht verhindern, deren Ausprägung sich durch adäquate Zucht, Haltung und Fütterung positiv beeinflussen lässt.

 

  • Hunde mit Hüftgelenksdysplasie sollten nicht für die Zucht eingesetzt werden.
    - Zur HD-Vorbeugung sollten Hunde immer altersgerecht belastet werden. Die Ausbildung der Muskulatur sollte gefördert, Überforderung aller Art aber vermieden werden.

 

  • Ausgewogene und bedarfsgerechte Ernährung ist besonders für HD-gefährdete bzw. bereits an Hüftgelenksdysplasie erkranke Hunde unerlässlich, da zu schnelles Wachstum und Übergewicht Hüftdysplasie begünstigen.

 

  • Nahrungsergänzungsmittel können den Knorpelstoffwechsel bei vorbelasteten Hunden unterstützen, die Mobilität der Hüftgelenke verbessern und Schmerzen lindern.

 

  • Schon bei den ersten Symptomen einer HD-Erkrankung sollte ein Tierarzt zu Rate gezogen werden. Je früher HD erkannt wird und die unter den zahlreichen Behandlungsmöglichkeiten - von medikamentös über physiotherapeutisch bis operativ - individuell beste Therapie gestartet wird, desto weniger muss HD einem fröhlichen Hundeleben im Wege stehen.

 

Quelle und weiterführende Information: http://hueftgelenksdysplasie-hund.de/hd-auf-einen-blick/

 

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter den Links.